Die Geschichte der Ernährung

Die Geschichte der Ernährung – Wie wir früher assen und heute Essen.

Geschichte der Ernährung
Helene Souza / pixelio.de

Heut zutage muss unser essen nicht nur mehr satt machen sonder zugleich auch gut duften, appetitlich aussehen und gut schmecken. Vor allem sollte die Nahrung was wir zu uns nehmen zu unserer Gesundheit beitragen. Frühere Generationen legten nicht so viel wert auf diese Punkte. Zum Beispiel bestanden Mahlzeiten bei unseren Vorfahren in der Steinzeit aus Kohl, Getreide, Milch und wässrigen und mit Schmalz oder Fleisch versetzten Suppen.

Heute möchte ich euch zeigen wie sich die Esskultur von früher bis heute gewandelt hat.

Bei den Jägern und Sammlern in der Steinzeit.

Die Menschen Europas ernährten sich am Anfang der Geschichte der Ernährung ausschließlich nur von Wildgemüse, Pflanzenteile und Obst. Dies kann ein Grund auch sein das unser Körper Vitamin C selbst herstellen kann als wie bei anderen Säugetieren, dass der Fall ist. Der Mensch fing erst an zu jagen und das rund vor 1,5 Millionen Jahren. Dies verschafft ihm eine Große menge an Fleisch in seinem Nahrungsangebot. Milch oder Getreideprodukte kamen erst dazu, als der Mensch sich zu einem sesshaften Bauer entwickelte. Aber wer glaubt das hier schon die Essenkultur, seinen Höhepunkt bekam. Den muss ich leider sagen, dass dies nicht der Fall war.
Trotz der Entwicklung der Milchprodukte und Anbau von Getreide, als Grundnahrungsmittel diente zu diesen Zeitpunk Brot, welches aus unterschiedlichen Getreidesorten hergestellt wurde.

Man bekam es früher fast zu jeder Speise und bei den armen bildete es sich zu einem Hauptbestandteil von Ihrem Essen. Da hatten die Jäger und Sammler hingegen eine höhere Vielfalt bei ihren Speisen. Die Vorteile bei den Bauern waren, dass sie ihre Speisen nicht mehr sofort verzehren, sondern sie konnten ihre Nahrungsmittel für Winter oder Notzeiten aufbewahren. Hierzu wurden die Nahrung luftgetrocknet, eingesalzen oder geräuchert. Das Hauptgetränk war früher Wasser und Wein, Letzteres war aber eher den höhergestellten Personen und Mönchen vorbehalten. Bier braute man zu dieser Zeit natürlich auch schon. Festliche Essen, die für das Mittelalter so typisch waren, konnten sich eigentlich nur die Adlige oder Ritter leisten.

Als das Zeitalter der Entdeckung begann, sprich…

Im 15. Jahrhundert brachten europäische Seeleute aus Indien und Amerika Pflanzen mit, die wir Europäer zahlreich anbauten. Unteranderem war hier, die Kartoffel auch dabei die wir zunächst nur als Zierpflanze in unseren Gärten stehen hatten. Jedoch zeigte sich schnell in der Geschichte der Ernährung, dass die Kartoffel auf kargen Boden auch gedeiht und die Frucht sehr nahrhaft für uns war. Sie führte zu einer immensen Steigerung der landwirtschaftlichen Erträge und löste das Brot als Grundnahrungsmittel ab. Auch die Tomate hatte sich auch einen Namen in der Ernährung verschafft, und immer mehr Beliebtheit verschaffen sich auch Kaffee, Zucker, Tabak und diverse Zitrusfrüchte.
Im 18. Jahrhundert prägten Hunger und Technologien die Neuzeit. Zur Zeit der Industrialisierung stieg die Bevölkerungsanzahl und die Ressourcen wurden knapp. Fleisch wurde selten verzehrt, da die Lebenserhaltungskosten stark anzogen und der Hunger breitete sich unter der Bevölkerung aus.

Neben Brot nahm auch Reis, Mais und Kartoffeln…

Um dies gegen zu wirken, wurde der Anbau von robusten Getreide Sorten angetrieben um die Menschen besser satt zubekommen. Neben Brot nahm auch Reis, Mais und Kartoffeln eine unverzichtbare Stelle in der Geschichte der Ernährung ein. Auch wenn wir im 19. Jahrhundert durch neue Technologien die Lebensmittel nun Luft dicht verpacken konnte und durch die Dampfmaschine sie durchs ganze Land liefern konnten, hielt diese Lösung die zwar effektiv war nicht lange an, da das 20. Jahrhundert zur Hälfte von Krieg gezeichnet war und die Menschen dort dennoch hungerten durch Lebensmittel Knappheit.

Heut zutage spricht man in der Geschichte der Ernährung von der modernen Ernährung.

Da Essen in Überfluss anwesend ist und inn Europa gibt es mehr Essen, als wir benötigen. Hunger und Mangelernährung ist in Europa kein Thema. Durch das übermäßige Angebot an Nahrungsmittel kämpfen wir mit Übergewicht und seinen Begleiterscheinungen und anderen Zivilisation´s Krankheiten. Heute zaubert man in wenigen Schritten wunderbare Gerichte von anderen Ländern und die Rezeptvielfalt so wie die Lebensmittel viel fallt bieten uns hier keine Grenzen und, dass bereitet uns viel Freude und verspricht, auch Genuss. Doch müssen wir auch lernen mit dieser Fülle verantwortungsvoll umgehen.

Ich hoffe, ich konnte die Geschichte der Ernährung Euch ein wenig näher bringen und wollte hier zeigen, dass heute eigentlich nur mehr das Essen als Genuss verspeist wird und nur mehr wenige den tieferen Sinn hinter der Nahrung sehen. Wir Menschen in Europa müssen froh sein um dies, denn es gibt Länder die, dass nicht haben und dort noch immer Mangelernährung und Hungersnot herrschen.

Falls Euch die Geschichte der Ernährung gefallen hat, wäre ich um einen Kommentar froh, und wenn ihr wollt, könnt ihr die Geschichte der Ernährung auch mit euren Freunden oder Bekannten auf Facebook oder Google+ teilen. In diesem Sinne wünsche ich Euch noch viel Spaß bei Eurer gesunden Ernährung und wir hören uns vielleicht wieder bei einem Rezeptreport auf meinem Blog.

Eure Tomate Fritz K.

 

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